ZWISCHEN NÄHE UND EIGENRAUM
Ein Tagesretreat für Mütter
Samstag, 20. Februar 2027
Studio Formados, Hotelgasse 6, 3011 Bern 

Was bleibt von meinem Eigenraum, wenn plötzlich ein Kind rund um die Uhr meinen Körper und meine Aufmerksamkeit braucht? Und wie erlange ich über die Monate und Jahre meine Grenzen zurück?

Die Zeit um Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett ist ein fragiler Übergang. Als Gebärende haben wir soeben noch unseren Körper mit einem Kind geteilt. Nach dem Life-Event Geburt hören wir, wir sollen uns davon erholen. Aber schon werden wir rund um die Uhr gebraucht. Die ständige Verfügbarkeit hört nach der Säuglingszeit nicht auf. Sie mag sich verändern und lockern, aber sie endet nie.  

Wo wir vorher Freiräume hatten, haben wir nun ständig Hautkontakt. Wo wir mobil und fit waren, fühlen wir uns womöglich ans Haus gebunden und erschöpft. Wo wir ein unabhängiger Mensch und ein:e kontaktfreudige Partner:in waren, sind wir nun ein nährendes Muttertier.

Wie finden wir zurück zu unserem Körper- und Lebensgefühl? Wie können wir den Kontakt zu unserem Eigenraum und unseren persönlichen Grenzen wiederfinden und aufrechterhalten? Wie schaffen wir es, unsere Partnerschaft nicht komplett aus den Augen zu verlieren?

Diese Fragen reichen weit über die Zeit des Wochenbetts hinaus und tauchen in unserem Muttersein immer wieder auf.


 


Was bleibt von meinem Eigenraum, wenn plötzlich ein Kind rund um die Uhr meinen Körper und meine Aufmerksamkeit braucht? Und wie erlange ich über die Monate und Jahre meine Grenzen zurück?

Die Zeit um Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett ist ein fragiler Übergang. Als Gebärende haben wir soeben noch unseren Körper mit einem Kind geteilt. Nach dem Life-Event Geburt hören wir, wir sollen uns davon erholen. Aber schon werden wir rund um die Uhr gebraucht. Die ständige Verfügbarkeit hört nach der Säuglingszeit nicht auf. Sie mag sich verändern und lockern, aber sie endet nie.  

Wo wir vorher Freiräume hatten, haben wir nun ständig Hautkontakt. Wo wir mobil und fit waren, fühlen wir uns womöglich ans Haus gebunden und erschöpft. Wo wir ein unabhängiger Mensch und ein:e kontaktfreudige Partner:in waren, sind wir nun ein nährendes Muttertier.

Wie finden wir zurück zu unserem Körper- und Lebensgefühl? Wie können wir den Kontakt zu unserem Eigenraum und unseren persönlichen Grenzen wiederfinden und aufrechterhalten? Wie schaffen wir es, unsere Partnerschaft nicht komplett aus den Augen zu verlieren?

Diese Fragen reichen weit über die Zeit des Wochenbetts hinaus und tauchen in unserem Muttersein immer wieder auf.

Was bleibt von meinem Eigenraum, wenn plötzlich ein Kind rund um die Uhr meinen Körper und meine Aufmerksamkeit braucht? Und wie erlange ich über die Monate und Jahre meine Grenzen zurück?

Die Zeit um Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett ist ein fragiler Übergang. Als Gebärende haben wir soeben noch unseren Körper mit einem Kind geteilt. Nach dem Life-Event Geburt hören wir, wir sollen uns davon erholen. Aber schon werden wir rund um die Uhr gebraucht. Die ständige Verfügbarkeit hört nach der Säuglingszeit nicht auf. Sie mag sich verändern und lockern, aber sie endet nie.  

Wo wir vorher Freiräume hatten, haben wir nun ständig Hautkontakt. Wo wir mobil und fit waren, fühlen wir uns womöglich ans Haus gebunden und erschöpft. Wo wir ein unabhängiger Mensch und ein:e kontaktfreudige Partner:in waren, sind wir nun ein nährendes Muttertier.

Wie finden wir zurück zu unserem Körper- und Lebensgefühl? Wie können wir den Kontakt zu unserem Eigenraum und unseren persönlichen Grenzen wiederfinden und aufrechterhalten? Wie schaffen wir es, unsere Partnerschaft nicht komplett aus den Augen zu verlieren?

Diese Fragen reichen weit über die Zeit des Wochenbetts hinaus und tauchen in unserem Muttersein immer wieder auf.

Was bleibt von meinem Eigenraum, wenn plötzlich ein Kind rund um die Uhr meinen Körper und meine Aufmerksamkeit braucht? Und wie erlange ich über die Monate und Jahre meine Grenzen zurück?

Die Zeit um Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett ist ein fragiler Übergang. Als Gebärende haben wir soeben noch unseren Körper mit einem Kind geteilt. Nach dem Life-Event Geburt hören wir, wir sollen uns davon erholen. Aber schon werden wir rund um die Uhr gebraucht. Die ständige Verfügbarkeit hört nach der Säuglingszeit nicht auf. Sie mag sich verändern und lockern, aber sie endet nie.  

Wo wir vorher Freiräume hatten, haben wir nun ständig Hautkontakt. Wo wir mobil und fit waren, fühlen wir uns womöglich ans Haus gebunden und erschöpft. Wo wir ein unabhängiger Mensch und ein:e kontaktfreudige Partner:in waren, sind wir nun ein nährendes Muttertier.

Wie finden wir zurück zu unserem Körper- und Lebensgefühl? Wie können wir den Kontakt zu unserem Eigenraum und unseren persönlichen Grenzen wiederfinden und aufrechterhalten? Wie schaffen wir es, unsere Partnerschaft nicht komplett aus den Augen zu verlieren?

Diese Fragen reichen weit über die Zeit des Wochenbetts hinaus und tauchen in unserem Muttersein immer wieder auf.

Was bleibt von meinem Eigenraum, wenn plötzlich ein Kind rund um die Uhr meinen Körper und meine Aufmerksamkeit braucht? Und wie erlange ich über die Monate und Jahre meine Grenzen zurück?

Die Zeit um Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett ist ein fragiler Übergang. Als Gebärende haben wir soeben noch unseren Körper mit einem Kind geteilt. Nach dem Life-Event Geburt hören wir, wir sollen uns davon erholen. Aber schon werden wir rund um die Uhr gebraucht. Die ständige Verfügbarkeit hört nach der Säuglingszeit nicht auf. Sie mag sich verändern und lockern, aber sie endet nie.  

Wo wir vorher Freiräume hatten, haben wir nun ständig Hautkontakt. Wo wir mobil und fit waren, fühlen wir uns womöglich ans Haus gebunden und erschöpft. Wo wir ein unabhängiger Mensch und ein:e kontaktfreudige Partner:in waren, sind wir nun ein nährendes Muttertier.

Wie finden wir zurück zu unserem Körper- und Lebensgefühl? Wie können wir den Kontakt zu unserem Eigenraum und unseren persönlichen Grenzen wiederfinden und aufrechterhalten? Wie schaffen wir es, unsere Partnerschaft nicht komplett aus den Augen zu verlieren?

Diese Fragen reichen weit über die Zeit des Wochenbetts hinaus und tauchen in unserem Muttersein immer wieder auf.

ElisaSS-38

Was du an diesem Tag bekommst:

  • Dieses Tagesretreat möchte Impulse und Hilfestellungen bieten, um für einen Tag aus der Gleichzeitigkeit von Nähe und Erschöpfung, Überflutung und Liebe herauszutreten.
  • Mit Yoga, Atem und Klang finden wir zurück in den Körper, kommen zur Ruhe und können wieder mehr bei uns ankommen. Selbsterfahrungsübungen aus der Körperpsychotherapie verschaffen uns Zugang zu unseren gesunden Grenzen und zu unserem Eigenraum.
  • Der moderierte Austausch lässt uns wissen, dass wir alle im selben Boot sitzen – auch wenn es schaukelt.

Photo credit: Annina Haberthür

Programm:

10.00 bis 12.30: Bewegungs- und Atempraxis mit anschliessendem Austausch
12.30 bis 14.00: Mittagspause
14.00 bis 17.00: Selbsterfahrung zu Eigenraum & Grenzen; Ernte & Abschlusskreis

  • Aufgrund des Formats ist die Gruppengrösse auf 10 Personen beschränkt. 
  • Alle Materialien für Yoga sind im Studio verfügbar
  • Mitnehmen: Yogakleidung, warme Schichten, Notizbuch und Stift
  • Wer in der Mittagspause stillen möchte, kann gerne den Raum dafür nutzen
  • Es gelten die AGB von Elisa Malinverni Yoga & Coaching

Kosten pro Teilnehmerin:  CHF 180.-

© Copyrights 2026 | Elisa Malinverni Yoga & Coaching | All rights reserved | AGB | Kontakt & Newsletter